Bundesliga

2019-04-13T17:25:00Z

Werder Bremen schlägt starke Freiburger mit 2:1

Bejubelte gegen Freiburg sein drittes Kopfball-Tor in dieser Saison: Theodor Gebre Selassie
Bejubelte gegen Freiburg sein drittes Kopfball-Tor in dieser Saison: Theodor Gebre Selassie

Bremen - Der SV Werder Bremen steuert weiter Kurs Richtung internationales Geschäft. Gegen den Sport-Club Freiburg gelang ein 2:1 (0:0)-Arbeitssieg. Davy Klaassen (76.) per Kopfball, der noch abgefälscht wurde, und Theodor Gebre Selassie (85.) sicherten den Dreier für die Hanseaten. Auch im 33. Saison-Pflichtspielen erzielten die Werderaner damit mindestens ein Tor. Das Anschlusstor für die Breisgauer erzielte Luca Waldschmidt (90.+3).

FANTASY HEROES: Milot Rashica (19 Punkte), Davy Klaassen (13) und Max Kruse (11)

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Der Sport-Club Freiburg verpasste nach der 0:5-Klatsche beim 1. FSV Mainz 05 vor Wochenfrist einen Punkt und  muss in der Rückrunde auswärts weiter auf einen Sieg warten.

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Florian Kohfeldt stellte seinen SV Werder Bremen im Vergleich zum 1:1 in Gladbach auf zwei Positionen um. Johannes Eggestein, der ebenso wie sein Bruder Maximilian unter der Woche bei Werder verlängert hatte, musste kurz vor dem Spiel aufgrund von muskulären Problemen passen.

Davy Klaassen drückt die Kugel per Kopf zum 1:0 ins Tor

Für ihn spielte Yuya Osako. Zudem rückte Milos Veljkovic in die Startelf, der vor 42.100 Zuschauern im ausverkauften Weserstadion in der 5. Minute fast die frühe Führung für die Hausherren erzielt hätte.

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Eine kurze Schrecksekunde mussten die Norddeutschen in der 19. Minute überstehen, als der Ball nach Christian Günters Schuss plötzlich im Netz zappelte. Doch der Linienrichter entschied korrekt auf Abseits.

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Milos Veljkovic köpft nur knapp über den Freiburger Querbalken

Danach fand der SC besser in die Partie und kam zu mehr Spielanteilen. Doch kurz vor der Pause drängten die Bremer durch eine Doppel-Chance von Kapitän Max Kruse (38.) wieder auf das Führungstor – der starke Schwolow parierte zweimal jedoch glänzend. Einen zweiten Abseits-Treffer wurde auf Freiburger Seite nicht gegeben.

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Zu Beginn der zweiten Hälfte mussten die Gastgeber gleich den Torhüter verletzungsbedingt wechseln. Für Pavlenka kam Stefanos Kapino zu seinem Debüt für die Bremer. Gefährlich wurde es danach auf der Gegenseite. Nach guter Vorarbeit von Milot Rashica vergab Klaassen jedoch (52.). In der 63. Minute reagierte dann Kohfeldt und brachte Oldie Claudio Pizarro ins Spiel, aber auch sein Versuch (70.) verfehlte knapp das Tor.

SID

Starker Dribbler mit toller Schusstechnik: Bremens Milot Rashica

Spieler des Spiels: Milot Rashica

Milot Rashica war an acht der 17 Bremer Torschüsse beteiligt (zwei abgegeben, sechs vorgelegt) und lieferte per Flanke die Vorlage zum erlösenden 1:0.

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